Oh Boy!

Oh Boy!

Rock'n Roll-Musical von Kay Kruppa und Frank Pinkus
Regie: Frank Pinkus
Premiere: 25.05.12 (Voraufführung 23.+24.05.12)

Katharina,
genannt Katt - Karen Meyer-Vokrap
Jack,
eigentlich: Hannes, ein Rock'n Roller - Marco Linke
Klaus,
ein Aussteiger - Joachim Börker
Volker,
Katts Vater - Hermes Schmid
Grete,
Katts Freundin in Tostedt - Antonia Hartwich
Susi,
Mädchen in Westrhauderfehn - Antonia Hartwich
Lena,
ein Mädchen, das von zu Hause weggelaufen ist - Antonia Hartwich
Nele,
Katts Freundin in Tostedt - Sonja Bothmer
Carla,
Mädchen in Westrhauderfehn - Sonja Bothmer
Alte Frau mit Hund
- Sonja Bothmer
Sandra,
Katts Mutter in Westrhauderfehn - Sonja Bothmer
Vittorio,
ein italienischer Gastarbeiter - Thomas Kahle
Kalle,
Vittorios Freund - Marc Gelhart
Ein Polizist (Bill)
- Marc Gelhart
sowie Daniela Fichtner, Viktoria Theoharova,
Meick Gebbert und Thomas Mohrmann als Rock'n'Roll-Tänzer


Kritiken

SONNTAGS-TIPP vom 27. Mai 2012

Rot geklatscht

Premierenpublikum schwärmt: "Oh Boy!"

WEYHE (aks). "Mir taten die Hände weh, so viel habe ich an diesem Abend geklatscht." Dieser Premierengast der jüngsten Produktion am Weyher Theater ist ein Kenner der Stücke des Erfolgsduos Kay Kruppa und Frank Pinkus und urteilte am Freitag nach der Uraufführung über die musikalische Komödie "Oh Boy!": „Es ist das Beste, was ich hier je gesehen habe."

Das Ensemble dieses Privattheaters ist Erfolg gewöhnt. "Ausverkauft", heißt es schon seit Jahren für diejenigen, die sich nicht langfristig um Karten kümmerten. Weit mehr als 90 000 Tickets verkauft das Haus mittlerweile pro Spielzeit. Auslastung: An die 100 Prozent.

Mit "Cash!", der musikalischen Biografie über Country-Legende Johnny Cash, verließ das Ensemble erstmals den eingespielten Pfad der Komödien, mit wohl nicht geahntem Erfolg. Jetzt steht mit "Oh Boy!" wieder ein Musikstück auf dem Spielplan.

Es rückt die Rock'n'Roll-Musik der 50er- und 60er Jahre in den Mittelpunkt.

"Don't Be Cruel", "I'm Walking" oder "Peggy Sue" - nicht nur junggebliebene 50er im Publikum klatschten hier begeistert mit. Unter den Premierengästen waren auffallend viele jüngere Leute, die man in gediegener Theateratmosphäre eher nicht erwartet hätte.

Flotter Rock'n'Roll, life gespielt und schwungvoll getanzt, das funktioniert auch heute noch. Dazu ein Handlungsstrang über die Tragik eines Abschieds und eines gestohlenen Lebens - "Das geht, das passt", waren sich die meisten Besucher einig.

Für die meisten der 28 geplanten Vorstellungen gibt es nur noch Restkarten. Daher ist das Stück schon vor der Premiere verlängert worden. Die sechs Zusatztermine liegen zwischen dem 21. und 25. August. www.weyhertheater.de


WESER-REPORT vom 27. Mai 2012

Das Lebensgefühl der 60er Jahre

Im Weyher Theater feierte das Musikstück "Oh Boy" am Freitag eine rauschende Premiere

VON BRIGITTE BREUHAHN

Katharina macht sich mit einem alten Trecker auf eine lange Reise, um ihre große Liebe zu treffen. Unterwegs trifft sie viele interessante Menschen.

WEYHE Zurückversetzt in das Jahr 1963 wurde am Freitag das Publikum des Weyher Theaters. Mit "Oh Boy" stand die fünfte und damit letzte Premiere der laufenden Spielzeit auf dem Programm.

Die Geschichte: Katharina (Karen Meyer-Vokrap) - von allen nur Katt genannt - hat sich im Urlaub unsterblich in den Italiener Vittorio (Thomas Kahle) verliebt. Dieser arbeitet nun im ostfriesischen Westrhauderfehn, und dort will sie hin. Mit "Adenauer", so heißt der Traktor ihres Vaters. Von Tostedt aus macht sie sich auf den Weg und trifft unterwegs die unterschiedlichsten Menschen: den von Kriegserlebnissen traumatisierten Hannes (Marco Linke), der seine Bankkarriere an den Nagel gehängt hat und Rock'n'Roller werden will; den Vagabunden Klaus (Joachim Börker), den das Leben auf der Straße geprägt hat und der allwissend zu sein scheint in Bezug auf Beziehungen und die Menschen an sich; den drolligen Polizisten (Marc Gelhart), der in Zeven seinen Dienst verrichtet; eine alte Frau (Sonja Bothmer), die in Schwanewede trotz ihrer Jahre immer noch Rock'n'Rollerin geblieben ist; und Katts Vater Volker (Hermes Schmid) reist ihr hinterher. Am Ende finden sich die Richtigen, und Vittorio wird als "Schmierlappen" entlarvt. Der Rock'n'Roll zieht sich - mal fröhlich swingend, mal melancholisch-nachdenklich, durch das gesamte Stück. Ob nun der Titelsong "Oh Boy" von Buddy Holly, "The Great Pretender" von den Platters, Bobby Darins "Dream Lover" oder "Da Doo Run Run" von The Crystals: Die Band, bestehend aus Nils Barlsen, Kevin und Patrick Kuhlmann, rockte den Theatersaal. Schade nur, dass die Musiker zeitweise von den äußeren Sitzplätzen her sehr schlecht zu sehen waren. Überaus beeindruckend war die gesangliche Leistung der Darsteller. Einige wenige Töne wurden zwar nicht so ganz genau getroffen, aber das fiel dem Publikum wohl kaum auf und tat der tollen Stimmung keinen Abbruch. Und so konnte man den Zuschauern ansehen, dass der eine oder andere zu gern mitgerockt und getanzt hätte, als am Schluss das Ensemble ein ums andere Mal hinter dem Vorhang hervorgeklatscht wurde. Mit donnerndem Applaus und begeisterten Pfiffen begleitet, legte es noch einige Zugaben aufs Parkett, und allen war es anzusehen: Der Funke ist übergesprungen, die Zuschauer erlebten noch einmal das Gefühl einer Zeit, in der der Petticoat noch aktuell und die Jugend rebellisch war. Das Lebensgefühl der 60er Jahre hielt Einzug in den Saal, und das Stück reiht sich nahtlos ein in die erfolgreiche Geschichte des Privattheaters.


KREISZEITUNG vom 29. Mai 2012

Mit dem Trecker zum Schmierlappen

"Oh Boy!": Rock'n'Roll-Musical von Kay Kruppa und Frank Pinkus hat am Weyher Theater Premiere

Von Rainer Beßling

WEYHE •Man schreibt das Jahr 1963. Deutschland lebt im Wirtschaftswunder und die junge Bauerntochter Katharina im siebten Himmel. In ihrem Italienurlaub hat sie Vittorio kennengelernt, einen Virtuosen der Verführung, anderes Kaliber als die heimischen Norberts und Bernhards, wie sie ihren Freundinnen in Tostedt vorschwärmt.

"Oh Boy!" stimmen die Mädels vor großen Werbetafeln der schönen neuen bundesrepublikanischen Warenwelt an. Praktischerweise arbeitet Vittorio in einer Eisdiele in Westrhauderfehn. Dorthin zieht es Katt, wie das forsche Fräulein genannt werden möchte, nun mit aller Macht. Weil der Vater den VW nicht rausrückt, startet Katt den Trecker. Das neue Musical im Weyher Theater beginnt. Die Reise dauert dem Vehikel geschuldet lange und gerät ereignisreich.

Kay Kruppa und Frank Pinkus dekorieren in ihrem Musikstück die norddeutsch-südeuropäische Romanze mit dem Soundtrack der Fifties. Neben dem Titel-Song gibt es weitere Hits von Buddy Holly: "Peggy Sue" und "That'll be the Day" erinnern an den früh verstorbenen Meister des Rock'n'Roll. Dazu sorgen viele Klassiker wie "Dream Lover", "Let‘s Dance" oder "At the Hop", live von der souveränen jungen Band Nils Barlsen (b), Kevin Kuhlmann (dr) und Patrick Kuhlmann (g) begleitet und von den Akteuren meist gekonnt gesungen, für nostalgische Stimmung und Partylaune im Parkett.

Damit "Oh Boy!" nicht bloß als musikbestückte Lovestory vom platten Land daherkommt, haben die Autoren Problemebenen eingezogen. Katt, sängerisch und schauspielerisch großartig interpretiert von Karen Meyer-Vokrap, liest auf dem Weg ins Süd-Friesische zwei Tramper auf, die sich in Gespräche über Tiefgründiges verstricken. Da ist einmal Ex-Banker Hannes, der sich von der Teilnahme an einem Rock‘n‘Roll-Wettbewerb in Westrhauderfehn die Verwandlung in den Musiker Jack verspricht. Und da ist "Aussteiger" Klaus, von Joachim Börker als Soft-Hippie gegeben, der in seinem finalen Lebensstadium mit hellseherischen Kräften und großem psychologischem Geschick aufwarten kann.

Hannes/Jack – Marco Linke gelingt ein überzeugendes Debüt an der Weyher Bühne – hat nicht nur seine liebe Mühe im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht, er trägt auch schwer an den Traumata des Krieges, über die er nicht reden kann und die ihn schlecht schlafen lassen. Der "lachende Vagabund", Börkers Klaus beweist vor allem bei der Intonation des Fred-Bertelmann-Schlagers sein Aussteiger-Potenzial, weiß selbst ein Lied von Fronterlebnis bis Grenzerfahrung zu singen und Hannes von allen Nöten zu befreien.

Die Absicht der Autoren ist nachvollziehbar und ehrenwert. Deutschland in den 50er und 60er Jahren, das war nicht nur Wohlstand, da brodelte der Schrecken unter dem Arbeitseifer weiter, und man schwieg sich aus. Doch dieses gewichtige Epochenproblem will in der Inszenierung von Frank Pinkus nur schwer mit den Komödien- und Revueanteilen zusammengehen, zumal es meist im Status von Gesprächsstoff zwischen den Protagonisten bleibt. Außerdem scheint selbst eine Treckerreise von Tostedt nach Westrhauderfehn zu kurz für eine ernsthafte und wirksame Aufarbeitung.

Lang genug für schwungvolle Musik, Tanzeinlagen und komödiantische Szenen mit manch zündendem Dialogwitz und keiner Berührungsangst mit Klamauk ist die Tour allemal. Antonia Hartwich und Sonja Bothmer beweisen Wandlungsfähigkeit und vokales Können. Marc Gelhart spielt mit großem komödiantischem Talent das im Vittorio-Glanz umso blassere Landei Kalle sowie einen konservativen Ordnungshüter an der Roadrevue-Station Zeven. In Schwanewede werden wir von einer alten Dame (S. Bothmer) überrascht, die sich als schräge Rock'n'Rollerin erweist.

Überhaupt hat in "Oh Boy!" der vermeintliche Sound der aufrührerischen Jugend gleich alle Generationen infiziert. Selbst Katts strenger Vater Volker (Hermes Schmid) nennt seine Frau Sandra "Peggy Sue". Die hat, rebellisch für jene Zeit, Haus und Hof wegen Arbeitsüberlastung verlassen – und ist wohin geflüchtet? Genau, nach Westrhauderfehn.

Dort klären sich in Windeseile Fronten und Verhältnisse. Vittorio (schön säuselnd Thomas Kahle) wird als treuloser "Schmierlappen" überführt und in flagranti mit Susi erwischt, die plötzlich für den schüchternen, ungelenken Kalle entflammt. Hannes/Jack verpasst den Wettbewerb, erobert mit Elvis' "Don‘t be Cruel" aber die Gunst der von italienischen Herzensbrechern geheilten Katt und landet bei Ackerbau und Viehzucht. Katts Eltern wollen‘s noch mal versuchen. Der weise Klaus geht dann mal. Viele Vorhänge, Zugaben und tosender Beifall. Man muss kein Hellseher sein: Im Weyher Theater wurde am Wochenende ein neues Erfolgsstück aus der Taufe gehoben.

Weitere Vorstellungen: 30. und 31. Mai, jeweils 20 Uhr im Weyher Theater.


WESER KURIER vom 29. Mai 2012

Gespieltes Liebeschaos kommt gut an

Das Stück "Oh Boy" feierte im ausverkauften Weyher Theater Premiere / Reise in die 1960er-Jahre

Die Premiere ist gelungen. "Oh Boy", das neue Stück des Weyher Theaters kam beim Publikum gut an. In der Komödie rund um die Liebe gab es sogar einen echten Trecker auf der Bühne zu sehen. Inhaltlich und musikalisch war das Stück zudem eine Reise in die 1960er-Jahre, zurück zum Rock’n’Roll und der typischen Zeit des Italienurlaubs.

VON ANKE BAYER-THIEMIG

Weyhe-Kirchwehye. Mit einer spritzigen Inszenierung hat das Weyher Theater am Freitagabend im voll besetzten Zuschauerraum für viel Beifall beim Premieren-Publikum der aktuellen Produktion "Oh Boy" gesorgt. Das glänzend aufgelegte Schauspielerensemble zeigte in der musikalischen Komödie zahlreiche Überraschungen und hübsche Einfälle rund um die Liebe.

Schon früh war zu erkennen: Ausgeflippte Teenager-Aufregung, Choreografien, pointierte Dialoge und gefühlvolle Gesangsnummern würden den Abend prägen. Oder anders gesagt: viel gute Laune, Spaß und Romantik, teilweise auch mit ersten Hintergründen. Und es war klar, dass sich bis heute beides, die Sehnsucht und die Aufregung vor der großen Liebe, nicht verändert haben.

Zum Inhalt: Es ist 1963 und die Zeit des Rock'n'Roll. Katt hat während ihres Italienurlaubs mit ihrem Vater Volker den Herzensbrecher Vittorio kennengelernt, der natürlich zufällig in Deutschland in einer Eisdiele arbeitet – und zwar in Westrhauderfen. Wieder zu Hause in Tostedt, will Katt ihre Liebe schnellstens wiedersehen und setzt sich kurz entschlossen auf Vaters Trecker. "Der alte Adenauer" macht sich auf den langen Weg nach Ostfriesland. Der Trecker wurde übrigens nach dem Bundespräsidenten benannt.

Zwei Anhalter

Und wo die Möglichkeiten unbegrenzt sind, entsteht automatisch ein Zwang zur Freiheit, auch in Liebesbeziehungen und Freundschaften. So natürlich auch für Katt. Unterwegs nimmt die Lebenshungrige zwei Anhalter mit, den Möchtegern-Rock'n'Roller Jack (der eigentlich Hannes heißt) und in den sie sich später verliebt. Sowie den Vagabunden Klaus, der über ganz viel Lebenserfahrung verfügt und wie Hannes an Kriegserinnerungen knabbert. Das Ziel wird erreicht, doch Vittorio ist ein Casanova und hat gleich mehrere Frauen. Vater Volker, der in einem Käfer hinterher fährt, trifft wie zufällig seine Frau und Mutter von Katt wieder. Katt und Hannes finden sich schließlich auch.

Bestens besetzt war Katt alias Karen Meyer-Vokrap, an deren Seite Marco Linke als Hannes nicht nur sein Debüt feierte, sondern sich am Freitagabend als schauspielerische Entdeckung erwies. Auch Joachim Börker als Klaus haben die Zuschauer jedes Wort geglaubt, ganz großes Theater.

Vittorio sonst Thomas Kahle und Hermes Schmid als Vater fanden sichtbar Spaß an der Verkörperung ihrer Besetzung. Sonja Bothmer, Antonia Hartwich und Marc Gelhart schlüpften gleich in mehrere Rollen und überzeugten durch Vielseitigkeit und schauspielerisches Können.

Und wäre das nicht alles schon turbulent genug gewesen, begaben sich die Protagonisten dabei auf eine musikalische Tour, wie sie nicht hätte schöner sein können. Da gab es Stationen bei "Peggy Sue" und dem "Dream lover", es waren Songs wie "Oh Boy", "That'll be the day that I die" oder "Let's dance" zu hören, köstlich und natürlich live gesungen. Die musikalische Untermalung steuerten wie gewohnt Patrick und Kevin Kuhlmann sowie Nils Barlsen bei. "Dabei muss man nicht denken", bemerkte ein Besucher in der Pause. Genau so war es.

Die gut gemachte Unterhaltung war stimmig, dramaturgisch rund und technisch gekonnt. Wenn es dem Ensemble gelingt, in den weiteren Aufführungen ähnlich überzeugend zu spielen, dürfte sich "Oh Boy" zu einem echten Publikumserfolg entwickeln. Ein toller Abend, der nur deshalb ein Ende fand, weil das Theater keinen Tanzboden hatte.


Termine

01. Mittwoch, 23.05.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater - Voraufführung
02. Donnerstag, 24.05.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater - Voraufführung
03. Freitag, 25.05.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
04. Samstag, 26.05.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
05. Sonntag, 27.05.2012, 19.00 Uhr, Weyher Theater
06. Mittwoch, 30.05.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
07. Donnerstag, 31.05.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater

08. Freitag, 01.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
09. Samstag, 02.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
10. Sonntag, 03.06.2012, 16.00 Uhr, Weyher Theater
11. Sonntag, 03.06.2012, 19.00 Uhr, Weyher Theater
12. Mittwoch, 06.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
13. Donnerstag, 07.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
14. Freitag, 08.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
15. Samstag, 09.06.2012, 17.00 Uhr, Weyher Theater
16. Samstag, 09.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
17. Sonntag, 10.06.2012, 19.00 Uhr, Weyher Theater
18. Mittwoch, 13.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
19. Donnerstag, 14.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
20. Freitag, 15.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
21. Samstag, 16.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
22. Sonntag, 17.06.2012, 19.00 Uhr, Weyher Theater
23. Mittwoch, 20.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
24. Donnerstag, 21.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
25. Freitag, 22.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
26. Samstag, 23.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
27. Sonntag, 24.06.2012, 19.00 Uhr, Weyher Theater
28. Mittwoch, 27.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
29. Donnerstag, 28.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
30. Freitag, 29.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
31. Samstag, 30.06.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater

32. Dienstag, 21.08.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
33. Mittwoch, 22.08.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
34. Donnerstag, 23.08.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
35. Freitag, 24.08.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater
36. Samstag, 25.08.2012, 17.00 Uhr, Weyher Theater
37. Samstag, 25.08.2012, 20.00 Uhr, Weyher Theater

38. Dienstag, 09.10.2012, 20.00 Uhr
39. Mittwoch, 10.10.2012, 20.00 Uhr
40. Donnerstag, 11.10.2012, 20.00 Uhr
41. Freitag, 12.10.2012, 20.00 Uhr
42. Samstag, 13.10.2012, 20.00 Uhr
43. Sonntag, 14.10.2012, 16.00 Uhr
44. Sonntag, 14.10.2012, 19.00 Uhr
45. Dienstag, 16.10.2012, 20.00 Uhr
46. Mittwoch, 17.10.2012, 20.00 Uhr
47. Donnerstag, 18.10.2012, 20.00 Uhr
48. Freitag, 19.10.2012, 20.00 Uhr
49. Samstag, 20.10.2012, 20.00 Uhr

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